Digitaler Monatswettbewerb

September 2020 (13/13 Bilder)

Bild Nr. 01

»Gartenbaumläufer mit reicher Beute«

Gartenbaumläufer sind gelegentlich in alten Obstgärten anzutreffen. Sie laufen entsprechend ihres Namens senkrecht an Bäumen hoch. Nur die Bauchfedern sind hellgrau. Das Deckgefieder tarnt sie perfekt auf der Borke alter Obstbäume. Es war für mich ein Glücksfall, einen Gartenbaumläufer (12-13 cm lang) mit reicher Beute beim Brutgeschäft aus der Nähe anzutreffen.
Schwer zu unterscheiden ist er von seiner Zwillingsart, dem Waldbaumläufer.

Bild Nr. 02

»Verrotteter Oldtimer«

Gesehen im Autoskulpturenpark Neandertal – verrostet, verlassen und der Macht der Natur überlassen.

Bild Nr. 03

»Hauptbahnhof Frankfurt/Main«

Die Aufnahme ist durch die Glasscheibe der DB-Lounge gemacht, die auch ein wenig als Stativersatz herhalten musste.

Bild Nr. 04

»Glückauf«

Das Doppelbock-Fördergerüst der ehemaligen Zeche Gneisenau überragt heute immer noch bedrohlich über der kleinen Ortschaft Dortmund Derne. Die Anlage wurde 1934 in Betrieb genommen und hat bis zur Schließung der Zeche viele Millionen Tonnen Steinkohle zu Tage gehoben.

Bild Nr. 05

»Früchtestillleben«

Objektiv: 24mm Tilt & Shift, Blende 13, ISO 100. Schärfeebene nach Scheimpflug gekippt, wodurch die Schärfentiefe deutlich erweitert wird. Beleuchtung: LED-Taschenlampe mit Diffusor.

Bild Nr. 06

»Koexistenz«

Friedliches Zusammenleben verschiedener Tierarten in freier Wildbahn in Kenia.

Bild Nr. 07

»Vor dem Sprung«

Bild Nr. 08

»Darf ich bitten (zum Tanz)“?«

Bild Nr. 09

»Chinesische Geschwister«

Dieses Foto habe ich in Shanghai in einer Fußgängerzone gemacht, auf der Suche nach charakteristischen Gesichtern. Chinesische Gesichter sind für uns Europäer häufig schwer zu deuten. Welche Gefühle drücken sie aus? Wer ist mit wem verwandt? Unser chinesischer Reiseleiter war sich sicher: Es sind Geschwister. Aber – wer ist mit wem verwandt? Diese Frage habe ich mir erst in Deutschland gestellt.

Bild Nr. 10

»Prächtiger Blattkäfer«

Bild Nr. 11

»Schwalbenschwanz«

Die ausgewachsenen Raupen des Schwalbenschwanzes befestigen sich erst durch ein Seidengespinst unten am Fuß und dann oben durch einen Seidengürtel. Aus den Gürtelpuppen, die erst grün und dann braun sind, schlüpfen nach ca. 2-3 Wochen die fertigen Falter.

Bild Nr. 12

»Schattenstühle«

Bild Nr. 13

»Herbstlicht im Schloßpark Dyck«

Bild Nr. 14

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Bild Nr. 15

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Bild Nr. 16

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Bild Nr. 17

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Bild Nr. 18

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Bild Nr. 19

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Bild Nr. 20

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